Jesus und die isrealische Armee

Militärdienst: Dürrephase in ihrem Glauben?

Soldaten Projekt Warum Soldatenarbeit? Bedingt von der Situation im Nahen-Osten müssen alle 18-jährigen Israelis für knapp drei Jahre in den Wehrdienst. In dieser Zeit begegnen...

Junge Erwachsene in ihrer Identität stärken...

Einladung zum Gottesdienst 29. Mai/10:00 Uhr

Gottesdienst mit Schulamith und Boas Bayer aus Israel Sonntag, den 29. Mai 2022 Beginn: 10:00 Uhr in der Evangelischen Freikirche Erbach, Werner-von-Siemens-Str. 60, 64711 Erbach...

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Unsere Leitidee

Christus leben – Gesellschaft mitgestalten

Das ist unsere Gemeindevision!
Wir wollen nicht nur etwas über Jesus Christus wissen, sondern es geht darum „IHN in uns“ zu leben. Dies führt immer dazu auch die Gesellschaft in der wir leben mitzugestalten.

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Neu bei uns?

Herzlich willkommen! Starte mit uns durch in einem Gottesdienst am Sonntag!

Du bist willkommen, genau so wie Du bist! Nicht mehr, nicht weniger! Komm so, wie Du Dich wohl fühlst, bring Deinen Partner, Deine Partnerin mit, bring Deine Kinder mit, und tauche entspannt ein in eine nette Gemeinschaft.

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Enkeltrick

Eine kriminelle Masche hat in den letzten Jahren immer mehr Verbreitung gefunden: Der „Enkeltrick“. Hierbei gaukelt ein vermeintlicher Enkel einem älteren Menschen vor, er befinde sich in einer finanziellen Notlage und leider allzu oft streichen die Betrüger große Summen Bargeld ein. Seien Sie misstrauisch bei solchen Anrufen, sichern Sie sich ab, dass tatsächlich ein Enkel anruft.

Mit einer ganz anderen Art Enkeltrick versuchen Menschen sich selbst zu betrügen. Es geht um die Beziehung zu Gott. Manch ein Mensch wächst als Kind gläubiger Eltern auf, besucht selbst auch die Gottesdienste. Aber letztlich sagt er sich: Meine Eltern sind gläubig, also bin ich es auch. Aber dieser Eindruck ist falsch. Gott hat keine Enkel. Er hat nur Kinder. „All denen, die IHN aufnahmen und an Seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden!“ (Johannes 1,12) Dadurch, dass ein Mensch Jesus Christus als seinen Herrn annimmt und glaubt, dass Jesus für seine persönliche Schuld gestorben ist, ja sterben musste, wir er/sie Mitglied in der Familie Gottes. Der Vater von Jesus ist dann auch unser Vater. So dürfen wir ihn ja auch anreden. Und in der Taufe, in der wir auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden, bezeugen wir das ja auch. Paulus schreibt: „Wir sind doch Kinder Gottes geworden und dürfen ihn „Abba“, lieber Vater, rufen. Denn der Geist Gottes selbst bestätigt uns tief im Herzen, dass wir Gottes Kinder sind. Und als seine Kinder sind wir auch Miterben an seinem Reichtum…“ (Römer 8,15-17) Dies ist übrigens der einzige Erbfall, bei dem der Erblasser nicht tot ist! „Seht, wie viel Liebe unser himmlischer Vater für uns hat, denn er erlaubt, dass wir seine Kinder genannt werden – und das sind wir auch! Doch die Menschen, die zu dieser Welt gehören, kennen Gott nicht; deshalb verstehen sie auch nicht, dass wir seine Kinder sind. Meine lieben Freunde, wir sind schon jetzt die Kinder Gottes, und wie wir sein werden, wenn Christus wiederkommt, das können wir uns nicht einmal vorstellen. Aber wir wissen, dass wir bei seiner Wiederkehr sein werden wie er, denn wir werden ihn sehen, wie er wirklich ist!“ (1.Johannes 3,1+2)

Wenn wir unseren Kindern etwas Gutes tun wollen, dann sollten wir dafür sorgen, dass sie selbst in eine enge Liebesbeziehung zu Gott kommen, sich selbst für ihn entscheiden.

Gott helfe uns dabei.

 

(04-21 Wolfgang Barth)

Wolf

Neben Corona beschäftigt seit einiger Zeit noch ein anderes Thema viele Odenwälder: der Wolf. Hier stehen die Interessen von Tierschützern denen der Schäfer gegenüber. Denn Schafe gehören zur Leibspeise der Wölfe. Schon in alten Märchen wurde der Wolf als gefährliches Raubtier beschrieben, der sogar durch Täuschung seine Opfer überlistete. Die Bibel beschreibt die Gläubigen als Schafe des „guten Hirten“ Jesus Christus. Sie folgen ihm nach, sie kennen ihn und hören auf seine Stimme. Heutige Gemeindeleiter und Pastoren – das Wort bedeutet nichts anderes als Hirte – sind ja beauftragt, die Gemeinde im Sinne des Guten Hirten Jesus zu führen. Doch schon Jesus selbst warnt: „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reissende Wölfe.“ (Matthäus 7,15) Und in seiner Beschreibung der Endzeit erklärt Jesus, dass „…sich viele falsche Propheten erheben und die Gläubigen verführen“ (Matthäus 24,11) Johannes zitiert Jesus so: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie.“ (Johannes 10,11+12) Jesus will so vor den Taktiken Satans warnen, den er schon als „Engel des Lichts“ und „Vater aller Lüge“ bezeichnet hat. Dessen einziges Bestreben ist es, Menschen von Gottes Reich fern zu halten. Genau das Gegenteil ist das Anliegen von Jesus Christus. Er ist gekommen, „um die Werke Satans zu zerstören“ und „will, dass alle Menschen gerettet werden“ – also die Ewigkeit nicht in der Verdammnis, sondern der Herrlichkeit Gottes verbringen können. Das ist der Grund, warum Christen anderen Menschen von Jesus Christus und seiner Tat am Kreuz berichten. Wir sind aufgerufen, das Böse mit Gutem zu vergelten. Deshalb sagt Jesus auch: „Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.“ (Matthäus 10,16a) Aber er sagt auch „Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende!“ (Matthäus 28,20) Nur so kann der Auftrag gelingen: In voller Abhängigkeit von Gott und in treuem Festhalten an der Wahrheit des Wortes Gottes in der Bibel. Der heilige Geist möge uns allen helfen, diese Messlatte richtig anzulegen. Über die Wölfe im Schafspelz sagt Jesus: „Wer aber einen dieser Kleeinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinem Hals hängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ (Matthäus 18,6)

(3-21 Wolfgang Barth)